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Dänische Nordsee-Inseln

In der Nordsee finden sich nur drei Inseln, die zu Dänemark gehören. Sie stellen die nördliche Verlängerung der friesischen Inseln dar. Direkt oberhalb von Sylt liegt Rømø, gefolgt von Mandø und Fanø. Wenn man nach Fanø reisen möchte, ist man auf die Fähre angewiesen. Diese fährt in ein paar Minuten ab Esbjerg auf die Insel, die vor allem durch das ursprüngliche Dorf Sønderho besticht.

havneby

Rømø ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden und kann dadurch besonders einfach (und ohne Zusatzkosten) erreicht werden. Wer Spaß am Fähre fahren hat, kann von der Südspitze Rømøs aus mit einer Autofähre nach List auf Sylt übersetzen. Rømø wird aus verschiedenen Gründen geliebt: Wegen der breiten Strände von Surfern und Buggy-Fahrern und weil teilweise Autos auf den Stränden fahren dürfen, wegen der Heideflächen und der lichten Kiefernlandschaft im Inneren der Insel und weil der Weg aus Deutschland kurz ist.

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Zu der zwischen diesen beiden Inseln liegenden Insel Mandø gelangt der Inselurlauber auf eine besondere Weise: Man fährt bei Niedrigwasser mit dem eigenen PKW über einen Kiesweg durch das Wattenmeer. Das ist schon ein besonderes Erlebnis! Tagesausflügler nehmen alternativ dazu den „Mandøbus“. Dies ist kein normaler Bus, sondern ein von einem Traktor gezogener Anhänger mit Sitzbänken. Mandø wird wegen der kargen und dennoch reichhaltigen Natur mit Schafen und Unmengen von Seevögel von seinen Besuchern geliebt. Andere empfinden das Abgeschieden-sein als langweilig. Einen Kaufmann und ein Restaurant gibt es jedoch trotzdem, so dass der Gast seine Frühstücksbrötchen und das Holz für den Ferienhaus-Ofen jeden Morgen kaufen kann.

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